Introduction

Diese Passage behandelt abstrakte, philosophische Fragen. Es wird nichts erzählt oder berichtet, sondern Fragen zum Thema Sozialpolitik werden diskutiert. Typisch für solche Texte im Deutschen ist der sogenannte Nominalstil: Nomen, oder Substantive (nouns) werden bevorzugt, um so möglichst konzise argumentieren zu können. Außerdem typisch ist das Passiv und alternative unpersönliche Ausdrücke, zum Beispiel mit ‘man’.

Eine interessante webpage zu Fragen der Philosophie und philosophischen Ausdrücken finden Sie hier . Informationen zum Sozialstaat finden Sie hier.

Gezielte Vokabelarbeit mit Sarah Fagan: Using German Vocabulary, CUP, 2004

Themenbereich ‘Menschliches Verhalten’: Kapitel 5

Themenbereich ‘Wissenschaft’: Kapitel 14

Ein Glossar zu verwandten Themen wie zum Beispiel die Rechte des Individuums verglichen mit den Rechten einer Gruppe, finden Sie bei den Sozialgeschichtsvorlesungen ‘Staatliche Überwachung’, ‘Kopftuchstreit’ und ‘Jugendbewegungen’.

Hier ist eine Liste mit den zentralen Vokabeln aus dem Text. Lesen Sie diese vor dem Übersetzen:

demand - die Forderung, das Verlangen nach + dat / Kommerz: die Nachfrage

to demand - verlangen, fordern von / Situation: erfordern/ Zeit: beanspruchen

liberty - die Freiheit, das Grundrecht, -e, persönliche Freiheit (f)

equality - die Gleichheit, -en

a right to - das Recht auf + acc / das Recht zu + inf

freedom, -s - die Freiheit, kein Plural. (altern: Freiheitsrechte)

freedom of - meist als compound; Redefreiheit, Religionsfreiheit, etc

to be entitled to - berechtigt sein zu + inf, ein Recht, einen Anspruch haben auf + acc

domestic politics - die Innenpolitik (kein Plural), die Angelegenheit (-en) des Inneren

social legislation - soziale Gesetzgebung (f)

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